30. September 2021, 20.30 Uhr
Ein Liederzyklus mit Gedichten und Texten aus Briefen von Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Für Flöte, Horn, Schlagzeug, Violine, Violoncello, Alt, Countertenor und eine Sprecherin. Nach einer Idee von Elmar Locher. Von Herbert Grassl.
05. November 2013
Dass Camenisch seine Texte, die in viele Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden, nicht übersetzt, sondern auf Rätoromanisch und auf Deutsch schreibt, gibt ihnen ihren ganz eigenen Klang, in der Rauheit und Melodiösität, Kraft und Zartheit eine suggestive...
26. August 2013
Legendär bleiben die Auftritte H.C. Artmanns, des feixenden und Faxen treibenden Poeten aus dem 14. Wiener Gemeindebezirks, genial seine Texte zwischen Fisimatenten und Melancholie, unwiederholbar sein Literatur- und Lebenskonzept, das „unbeirrbar die Menschenrechte der Poesie, ihre Würde und ihren Eigensinn,...
22. September 2010
Seit einer Weile beanspruchen die „Spoken-Word-Dichtung" und der Poetry Slam in der zeitgenössischen Poesie ein ganz und gar eigenständiges Territorium; dabei setzen sie mitunter gerade auf Abgrenzung zum elitären Literaturbetrieb und zu jenen Poetiken, die durchwegs den Traditionen der Kunst...
Der Schweizer Rätoromane ARNO CAMENISCH, ROBERTA DAPUNT aus dem Gadertal sowie OTTÒ TOLNAI aus der ungarischsprachigen Vojvodina zeichnen in den literarischen Miniaturen eine ländliche Welt in deren Skurrilitäten, Ambivalenzen und Schönheiten. In unterschiedlichen Stoßrichtungen, die sich zum Teil aus politischen...
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