Ernest Wichner

Ernest Wichner

Ernest Wichner, 1952 in Zabrani (deutsch Guttenburg) im rumänischen Banat geboren. 1975 übersiedelte er in die Bundesrepublik Deutschland, wo er sein Studium der Germanistik und Politikwissenschaft an der FU berlin absolvierte. Ernest Wichner gehört dem P.E.N.-Zentrum an und lebt als Autor, Literaturkritiker, Übersetzer, Herausgeber und Leiter des Literaturhauses in Berlin.

Preise (u.a.): Förderpreis zum Andreas-Gryphius-Preis (1991); Preis der Stadt Münster für Europäische Poesie (2005).

Publikationen (u.a.): „Alte Bilder. Geschichten (2001); „Die Einzahl der Wolken“ (2003); „Rückseite der Gesten“ (2003); „bin ganz wie aufgesperrt“ (2010), „Neuschnee und Ovomaltine“ (2010). Übersetzungen (u.a.): Stefan Banulescu, Dumitru Tepeneag, M. Blecher. Zahlreiche Herausgaben.

30. August 2022
Als im Februar 2022 Russland die Ukraine angriff, kehrte in Europa der Krieg zurück, der nach Jahrzehnten des...
3. September 2019
Als Herta Müller vor 10 Jahren den gerade erschienenen Roman "Atemschaukel" in Lana zum ersten Mal  vorstellte, kommt dabei...
3. September 2019
Die Balkone in den Nachbarsländern sind anders. (Ilse Aichinger) „Ich mag das Wort Heimat nicht,“ sagt Herta Müller...
Die Balkone in den Nachbarsländern sind anders. Ilse Aichinger  „Ich mag das Wort Heimat nicht,“ sagt Herta Müller...
20. August 2012
2000 erschien der Essay „Die exilierte Sprache“ von Imre Kertész. Darin bezeugt der spätere Nobelpreisträger sein unerbittliches Nachdenken...
1. September 2009
Einer Erzählung in „Die Ausgewanderten“ stellt W.G. Sebald ein Zitat von Hölderlin in abgeänderter Form voran: „Zerstöret das...