Joseph Zoderer

Joseph Zoderer

Geboren 1935 in Meran, lebt als freier Autor in Bruneck. Sein Werk wurde mit internationalen Preisen ausgezeichnet, 2001 erhielt er die Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung, 2003 den Hermann- Lenz-Preis, 2005 den Walther von der Vogelweide Preis. U.a.: „S Maul auf der Erd odee Drecksnudelen kliabn“. Gedichte, mit Zeichnungen von Luis Stefan Stecher und Audio-CD, Raetia Verlag, „Ds Glück beim Hände waschen“ (1976); Dauerhaftes Morgenrot“ (1987); „Der Schmerz der Gewöhnung“. (2002); „Wir gingen / Ce n`andammo“ (2004); „Der Himmel über Meran“. (2005); „Das Schildkrötefest“ (1995); „Liebe auf den Kopf gestellt“. Gedichte (2007); „Die Farben der Grausamkeit“ (2011); Mein Bruder schiebt sein Ende auf“ (2012).