Als 1989 der Grödner Franz Josef Noflaner starb, nahm ein kleiner Kreis von Freunden und Künstlern Abschied von jemandem, der ein literarisches und künstlerisches Schaffen unter hehre selbstbewusste Ansprüche gestellt und dabei Zeitgeist und Zeitgenössisches störrisch, anachronistisch und raffiniert gequert hatte.

Mit einer Lesung einiger beachtlichen Texte stellen wir einen Dichter in den Mittelpunkt, der amüsant und mitunter rätselhaft große Themen der Literaturgeschichte aufnimmt.

 

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