Jan Assmann

Jan Assmann © Philipp Rothe

Jan Assmann, geboren 1938 in Langelsheim (Harz), ist Ägyptologe, Religionswissenschaftler, Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er leitet seit 1978 ein Forschungsprojekt in Luxor (Oberägypten) und lehrte als Gastprofessor unter anderem in Paris, Yale und Jerusalem. Jan Assmann genießt internationale Anerkennung und hat mit seiner Frau Aleida Assmann auf der Grundlage von Maurice Halbwachs das Konzept der Gedächtniskultur entwickelt.
Er ist Träger zahlreicher und renommierter Auszeichnungen und Preise, Mitglied von wichtigsten wissenschaftlichen Beiräten und Instituten sowie Verfasser von über 50 Schriften, Herausgeber unzähliger Bände und Übersetzer aus dem Ägyptischen.

Zuletzt: Kult und Kunst. Beethovens Missa Solemnis als Gottesdienst. (Beck Verlag 2020); Moses Tragicus. Freud, Schönberg und der scheiternde Moses. Sigmund Freud Vorlesung (Turia + Kant 2019); Exodus. Die Revolution der Alten Welt (Beck Verlag 2019): Achsenzeit. Eine Archäologie der Moderne (Beck 2018)

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