Dass Camenisch seine Texte, die in viele Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden, nicht übersetzt, sondern auf Rätoromanisch und auf Deutsch schreibt, gibt ihnen ihren ganz eigenen Klang, in der Rauheit und Melodiösität, Kraft und Zartheit eine suggestive...
Legendär bleiben die Auftritte H.C. Artmanns, des feixenden und Faxen treibenden Poeten aus dem 14. Wiener Gemeindebezirks, genial seine Texte zwischen Fisimatenten und Melancholie, unwiederholbar sein Literatur- und Lebenskonzept, das „unbeirrbar die Menschenrechte der Poesie, ihre Würde und ihren Eigensinn,...
  Seit einer Weile beanspruchen die „Spoken-Word-Dichtung" und der Poetry Slam in der zeitgenössischen Poesie ein ganz und gar eigenständiges Territorium; dabei setzen sie mitunter gerade auf Abgrenzung zum elitären Literaturbetrieb und zu jenen Poetiken, die durchwegs den Traditionen der...
Herbert Grassl zu den Liedern zu N.C. Kaser: »Die Gedichte Norbert C. Kasers machen mich sprachlos. Lediglich mit Musik kann ich eine Annäherungversuchen: Positionen festlegen, Räume ausfüllen oder versuchen, die Leere zu erfühlen:gerne waer ich eine laerchemuesste nicht trinkennix rauchennicht...
Der Schweizer Rätoromane ARNO CAMENISCH, ROBERTA DAPUNT aus dem Gadertal sowie OTTÒ TOLNAI aus der ungarischsprachigen Vojvodina zeichnen in den literarischen Miniaturen eine ländliche Welt in deren Skurrilitäten, Ambivalenzen und Schönheiten. In unterschiedlichen Stoßrichtungen, die sich zum Teil aus politischen...
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